Ein 'neuer' Trend, vor allem bei SAP-Anwendern, scheint die Einführung eines zweiten, meist kleineren Zweit-ERP zu sein. Neben Kostensenkung und Flexibilitätsgewinn treiben aber auch noch weitere Faktoren diese Entwicklung. Ist das eine Alternative oder erhöht dies nur unnötig die Komplexität der Unternehmens-IT?
Entwicklung einer Softwarestrategie am Beispiel eines Automotive Suppliers und eines Maschinenbauunternehmens
Donnerstag, 24. Februar 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Auswahl und Einführung von ERP-Systemen
Der Markt für ERP-Software stellt besondere Anforderung in der Systemauswahl und in der Einführungsprojektierung. Am Softwaremarkt gibt es eine Vielzahl von Anbietern, welche ERP-Software in weitesten Sinn, dh. mit Warenwirtschaft, Kalkulation etc., entwickeln und vertreiben.
Der Anbietermarkt ist stark fragmentiert:
Spezialisierte Anbieter auf spezielle Anwendungen findet man kaum oder haben nicht die entsprechende wirtschaftliche solide Basis. Der Markt ist hart umkämpft, Insolvenzen und Übernahmen finden ständig statt. Dies trifft auch langjährig etablierte Anbieter. - Die gesuchte Lösung muss eine wirtschaftlich solide Basis haben, durch Referenzen und entsprechende Größe Innovationskraft besitzen und der Strukturen des Unternehmens angepasst sein.
Einige weiterführende Informationen:
Der Anbietermarkt ist stark fragmentiert:
- Grosse, internationale Anbieter mit Lösungen für Konzerne und etablierte, große Mittelständler, z.B. SAP, Oracle, JD. Edwards, Peoplesoft, Baan.
- Viele etablierte mittelständische Anbieter mit relativ geringen Marktanteilen, z.B. Bäurer, Infor, Abas, AP, proalpha.
- Viele kleine Systemhäuser mit Nischenlösungen und teilweise innovativen Technologien.
Spezialisierte Anbieter auf spezielle Anwendungen findet man kaum oder haben nicht die entsprechende wirtschaftliche solide Basis. Der Markt ist hart umkämpft, Insolvenzen und Übernahmen finden ständig statt. Dies trifft auch langjährig etablierte Anbieter. - Die gesuchte Lösung muss eine wirtschaftlich solide Basis haben, durch Referenzen und entsprechende Größe Innovationskraft besitzen und der Strukturen des Unternehmens angepasst sein.
Einige weiterführende Informationen:
Montag, 13. Dezember 2010
Marktentwicklung im Maschinenbau
Hier einige Einstiegsartikel zum Maschinenbau-Markt:
Gern können Sie weitere interessante Beiträge ergänzen und verlinken!
Marktstudie - Was ist denn das?
Die Marktstudie ist Kernaufgabe der CaseStudy! IT-technisch können wir heute durch die verschiedensten am Markt verfügbaren Systeme alle möglichen Prozesse und Integrationen lösen! IT-Strategie ist keine Frage der Technik!
Grundsätzliche Entscheidungen in Bezug auf eine neue IT-Architektur sind jedoch nicht technische Fragestellungen, sondern haben unternehmensstrategische Bedeutung! Eine Entscheidung über einen neue (zukünftige) IT-Architektur muss ein Unternehmen für die nächsten 8-10 Jahre zukunftssicher und flexibel aufstellen. Dies ist vor dem Hintergrund der Globalisierung, sich immer schneller verändernden Rahmenbedingungen und kürzeren Entscheidungszyklen nicht einfach!
Aus diesem Grund sollen Sie sich mit dem Markt beschäftigen, in dem Ihr Beispielunternehmen tätig ist. Bevor man sich mit der Technik beschäftigt, sollte man sich mit dem Markt beschäftigen, auf dem man tätig ist. Folgende Fragen sind vielleicht hilfreich:
- Wo sind die Märkte für das Produkt, wo sitzen die Kunden?
- Wie hat sich der Markt in den letzten Jahren entwickelt?
- Wie entwickelt ich der Markt in den nächsten 5 Jahren?
- Was fordern unsere Kunden in den nächsten Jahren?
- Wo produzieren die Kunden in Zukunft?
- Wie groß sind die Märkte in Europa, Asien oder beispielsweise USA?
- Welche Wettbewerber haben wir?
- Wie verändert sich der Markt für das Beispielunternehmen?
Zu diesen Fragen einfach einmal die Link-Liste durchgehen. Berater und börsennotierte Unternehmen bieten beispielsweise Marktstudien und Strategiepapiere an. Verbände (VDA bzw. VDMA) sind auch ein guter Einstiegspunkt für eine erste Analyse. Hochschulen mit speziellen Instituten und Lehrstühlen sind auch interessant.
Alle aus der Gruppe sollten für sich einmal selbst eine solche kleine Marktanalyse machen. Die Einzelergebnisse besprechen Sie dann gemeinsam und entwickeln daraus ein gemeinsames Verständnis für den Markt und die zukünftigen Marktanforderungen. Dann ist es nur ein kleiner Schritt zu überlegen, wie eine zukünftige IT-Architektur aussehen muß!
Case-Study - Wie gehe ich am besten vor?
Die Aufgabenstellung erscheint auf den ersten Blick sehr schwierig und eher ungewohnt. So ist es aber bisher allen Semestern vorher auch ergangen!
In einem ersten Schritt sollte sich die einzelne Gruppe den Aufbau der Präsentation, quasi den "roten Faden" gemeinsam entwickeln. Dazu sind die folgenden Fragen vielleicht hilfreich:
- Was ist Ziel der Aufgabenstellung, bzw. welche Lösung will der Kunde von uns?
- Wie ist die Ausgangssituation beim beschriebenen Kunden?
- Was sollen wir als Lösung entwickeln?
- Wie geht man idealerweise in einem Projekt zum Aufsetzen einer neuen IT-Architektur vor?
Kernstück der CaseStudy (insbesondere im Teil 1) ist jedoch die Marktanalyse! Wichtig ist, das sich die ganze Gruppe mit dem Thema Marktentwicklung (Automotive und Maschinenbau) beschäftigt und gemeinsam überlegt, wie sich ein Unternehmen unter diesen zukünftigen Herausforderungen von der zukünftigen IT-Architektur am besten aufstellt.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Wichtige Begriffe und Abkürzungen
Folgende Schlüsselwörter könnten interessant sein:
- BDE
- MDE
- ERP
- PPS
- CRM
- Legacy-Systeme
- SCM
- EAI
- Nutzwertanalyse
- ROI
Diese Begriffe einfach mal in wikipedia oder competence-site nachschlagen!
Triebfeder für Innovationen
Hier einige Einstiegsartikel zum Automotive-Markt:
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Montag, 6. Dezember 2010
Methoden zur Bewertung unterschiedlicher Architekturen
Nachdem im ersten Schritt der Markt (Automotive oder Maschinenbau) und seine Entwicklung in den nächsten Jahren analysiert wurde, kann man sich verschiedene IT-Architekturen vorstellen, die den zukünftigen Anforderungen gerecht werden. Im wesentlichen ist zu bewerten, ob die zentrale oder die dezentrale Lösung für die zukünftige Strategie die richtige Lösung ist.
Um diese verschiedenen Ansätze zu bewerten, gibt es verschiedene methodische Ansätze, beispielsweise die Nutzwertanalyse, die Kosten-Nutzen-Analyse oder die SWOT-Analyse.
Hier gibt es zu diesen Methoden einige Informationen:
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